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Pferdeausbildung Spezialrassen

Zu den Spezialrassen zählen die Pferderassen, die einst, für einen bestimmten Zweck gezüchtet wurden. Da die Pferde in der Arbeitswelt weitgehend durch Maschinen und Fahrzeuge ersetzt wurden, finden die Spezialrassen, oft wegen Ihres besonderen Aussehens, ihren Platz in der Freizeitreiterei. Ihre Körper und Ihr Verhalten müssen unbedingt bei der Vorgehensweise in der Pferdeausbildung berücksichtigt werden.

Zu den Spezialrassen zählen:

  • Robustpferde (z.B. Fjordpferd, Irish Tinker, Haflinger) sind besonders beliebt, da sie recht pflegeleicht und ausgeglichen sind. Sie dienten teils als Zugpferde oder auch, man mag es gar nicht schreiben, teilweise als Nahrungsmittel.
  • Königliche Kutschpferde (z.B. Friesen, Lipizzaner)  beeindrucken durch ihre majestätische Aufrichtung und Ihre Vorhandaktion.  
  • Arbeitsreitpferde / Hirtenpferde / Barockpferde(z.B. Andalusier, Lusitanos, Quarter Horse) arbeiten fast selbstständig, sind wendig, schnell und ausdauernd.
  • Gangpferde (z.B. Islandpferde) dienen in Island als Fortbewegungsmittel und sind durch Ihre besonderen Gänge absolut bequem.
  • Kaltblüter (Noriker, Schwarzwälder Füchse) sind besonders für Holzrückearbeiten geeignet.
  • Vollblüter (z.B. Araber, Englisch Vollblut) dienten dem Pferderennen und zur Zuchtveredelung.
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